Der ultimative Leitfaden 2025 für Versand in die USA
10/8/2025

Du möchtest mit deinem eCommerce Business den US-Markt erobern? Eine hervorragende Entscheidung! Damit dein Vorhaben ein voller Erfolg wird, ist ein reibungsloser Warenversand in die USA entscheidend.
Dieser Leitfaden führt dich durch alle wichtigen Schritte – von der Wahl des richtigen Versanddienstleisters bis zu den Tücken der Zollabwicklung. Als umfassender Guide bietet dieser Artikel dir eine detaillierte Anleitung für den Versand in die USA.
Das Thema Versand in die USA ist ein zentrales Thema für internationale Online Shops, da es zahlreiche Aspekte wie Produktzulassungen, Marktrecherche und rechtliche Anforderungen umfasst. Die USA zählen zu den wichtigsten eCommerce-Nationen der Welt und spielen eine führende Rolle im globalen Online-Handel.
In diesem Kontext ist der eCommerce Markt besonders dynamisch: Onlinekäufer erwarten hohe Transparenz, verlässliche Informationen und schnellen Customer Service.
Die richtige Wahl treffen: Versanddienstleister & Kosten im Überblick
Die erste Frage, die sich stellt, ist die nach dem passenden Partner für den Versand nach Amerika. Die Kosten und Leistungen der Anbieter können stark variieren. Zusätzlich bieten viele Versanddienstleister die Möglichkeit flexibler Zustelloptionen und kundenorientierter Versandlösungen an, wie etwa die individuelle Festlegung von Zustellzeit und -ort. Für Onlinehändler zählt dabei, wie gut Dienstleistungen skalieren und welchen Zugriff du auf relevante Daten zu Laufzeiten, Kosten und Zustellqualität erhältst.
Beim internationalen Versand ist es außerdem wichtig, die Anforderungen an Größe und Gewicht des Pakets zu beachten, da diese Faktoren Einfluss auf die Versandkosten und die Auswahl des passenden Dienstleisters haben. Die Höhe von Treibstoffzuschlägen, die Art der Zustellung sowie Service-Add-ons wirken auf die Gesamtkosten.
Vergleich: DHL, FedEx, UPS & Co. für den eCommerce-Versand
Die großen Namen im internationalen Versand sind dir sicher bekannt. Doch welcher passt am besten zu deinem Shop? Als Brand solltest du bei der Auswahl des passenden Versanddienstleisters darauf achten, welche Services und Konditionen am besten zu deinen Anforderungen passen.
DHL Express
Eine schnelle und zuverlässige Wahl für den Versand in die USA, besonders bei Expresssendungen. In den USA ist DHL zwar nicht so stark im B2C-Bereich vertreten wie FedEx oder UPS, bietet aber sehr stabile internationale Netzwerke.
Als Geschäftskunde profitierst du von besseren Konditionen und einer robusten Infrastruktur. Für Onlinehändler ist zudem wichtig, wie gut der Customer Service erreichbar ist und ob deine Website Tracking-Events automatisiert anzeigen kann.
UPS
Stark im B2B-Bereich und bekannt für zuverlässige Zustellungen. UPS bietet oft ein gutes Gleichgewicht zwischen Geschwindigkeit und Kosten. Gerade bei großen oder schweren Paketen ist UPS für viele Shops eine bevorzugte Wahl.
Ein Hinweis für Onlinehändler: prüfe, welche Informationen zu Paketen über Trackingpages oder Dienstleister wie Parcel Perform abrufbar sind, um Kundenbindung mit proaktiven Statusmeldungen zu stärken.
FedEx
Ein Spezialist für den US-Markt mit einem riesigen eigenen Netzwerk vor Ort. Besonders bei zeitkritischen Sendungen eine Top-Alternative. FedEx überzeugt durch effiziente Abwicklung von internationalen Paketen, insbesondere bei komplexen Versandanforderungen.
USPS
Für die Zustellung der letzten Meile spielt der staatliche United States Postal Service oft eine Rolle, insbesondere bei kleineren Sendungen oder wenn internationale Carrier Pakete an USPS übergeben, z.B. bei DHL Standard.
In deiner Shipping Policy oder im Checkout sollten klare Informationen zur letzten Meile stehen, damit Verbraucher wissen, worauf sie sich einstellen.
Für eCommerce-Händler ist es entscheidend, nicht nur auf den Preis, sondern auch auf Services wie Tracking, Versicherung und die Abwicklung von Zollformalitäten zu achten.
Ein Multi-Carrier-Ansatz über eine Plattform wie everstox kann dir helfen, pro Sendung den besten Deal zu finden, ohne dich an einen einzigen Anbieter zu binden. So unterstützt du Customer Service und Kundenbindung mit verlässlichen Daten zu jeder Sendung.
Was kostet ein Paket in die USA? Die entscheidenden Faktoren
Die genauen Kosten für den Versand eines Pakets in die USA hängen von mehreren Faktoren ab. Es gibt keinen Einheitspreis, aber wenn du die folgenden Punkte kennst, kannst du die Versandkosten in die USA für deinen Online-Shop präzise kalkulieren:
Größe und Gewicht
Die meisten Dienstleister berechnen nach dem Volumengewicht, wenn es das tatsächliche Gewicht übersteigt. Eine leichte, aber große Box kann also teurer sein als eine kleine, schwere. Abhängig von Produktmaßen variieren die Tarife teils erheblich.
Liefergeschwindigkeit
Ein Expressversand in die USA dauert realistisch 1-2 Tage ab Übernahme des Paketes durch den Carrier, kostet aber deutlich mehr als der Standardversand, der häufig 5-10 Tage ab Übernahme des Paketes benötigt.
Über den Atlantik wirken sich Hochsaison und Wetter (wie z.B. in der Hurricane Season) auf die Laufzeit aus; deine Website sollte Hinweis-Banner mit aktuellen Informationen anzeigen.
Warenwert & Versicherung
Für höherwertige Produkte ist eine zusätzliche Transportversicherung sinnvoll, was die Kosten erhöht. Die Höhe des Warenwertes bestimmt oft den Versicherungsbeitrag.
Incoterms
(DDP/DAP): ob du (DDP) oder dein Kunde (DAP) die Zollgebühren (Duties & Taxes und Steuern) übernimmt, beeinflusst die Gesamtkosten und das Kundenerlebnis. Zusätzlich können auch Zuschläge für die Auslegung der Duties & Taxes anfallen.
Für Kunden mit hohem täglichen Versandvolumen kann es durchaus Sinn ergeben, eine US-Fiskalvertretung zu eröffnen, um auf diese dann zu verzollen. Für Online Shopper zählt Transparenz im Checkout.
Zuschläge
Achte auf variable Kosten wie Treibstoffzuschläge oder Gebühren für Zustellungen in abgelegene Gebiete. Auch die wirtschaftliche Lage kann Zuschlagsstrukturen verändern; halte deine Daten aktuell.
Die Versandkosten können je nach Zielland variieren, da unterschiedliche Länder eigene Regelungen und Preisstrukturen haben. Beim Versand in verschiedene Länder ergeben sich zudem besondere Herausforderungen, da Logistikinfrastruktur und Verbraucherverhalten in den einzelnen Ländern die Versandstrategie beeinflussen.
Das Herzstück des Exports: die Zollabwicklung für die USA meistern
Ein reibungsloser Warenversand in die USA steht und fällt mit den richtigen Zolldokumenten. Die sorgfältige Recherche von Zollbestimmungen und aktuellen Zollsätzen ist dabei unerlässlich, um Einfuhrberechtigungen und Produktzulassungen für den US-Markt sicherzustellen. Fehler führen hier unweigerlich zu Verzögerungen und verärgerten Kunden. Sorge dafür, dass Informationen wie E-Mail-Adresse des Empfängers, Telefonnummer, HTS-US, usw. vollständig sind.
Unverzichtbar für Händler: brauche ich eine EORI-Nummer?
Eine EORI-Nummer (Economic Operators Registration and Identification) ist für den gewerblichen Export aus der EU notwendig, weil sie dein Unternehmen gegenüber den europäischen Zollbehörden identifiziert. Für den Import in die USA selbst ist sie nicht erforderlich, dort gelten stattdessen die Regularien der U.S. Customs and Border Protection (CBP) sowie je nach Produkt FDA- oder FCC-Vorgaben.
Auf deiner Seite solltest du eine kurze Erläuterung platzieren, damit Verbraucher und Onlinekäufer Verweise auf Einfuhrumsatzsteuer bzw. MwSt. richtig einordnen können.
Schritt-für-Schritt: die Rechnung (u.a. Commercial Invoice) korrekt ausfüllen
Die Rechnung ist das wichtigste Dokument für den US-Zoll. Sie informiert darüber, was sich im Paket befindet, welchen Wert es hat und wer Sender und Empfänger sind. So füllst du sie aus:
- Absender & Empfänger: vollständige Adressen und Kontaktdaten. Achte besonders darauf, die Kontaktdaten des Empfängers vollständig und korrekt anzugeben. Eine valide E-Mail-Adresse erleichtert Rückfragen und verbessert den Customer Service.
- Detaillierte Warenbeschreibung: gib für jeden Artikel eine genaue Beschreibung auf Englisch an (z. B. “Men’s Cotton T-Shirt” statt nur “Clothing”).
- HS-Code: füge für jeden Artikel die korrekte Zolltarifnummer hinzu. Maßgeblich ist hier die US Harmonized Tariff Schedule (HTS-US), nicht nur die EU-Version.
- Ursprungsland: wo wurde das Produkt hergestellt? (z. B. “Made in Germany”).
- Menge & Wert: exakte Stückzahl und Einzelwert pro Artikel.
- Incoterms: lege fest, ob du DDP oder DAP versendest.
Die richtige Nummer finden: so ermittelst du den HS-Code für deine Produkte
Der HS-Code (Harmonized System Code) ist eine international standardisierte Zolltarifnummer, die jede Ware klassifiziert. Für die USA wird diese in der HTS-US-Datenbank (Harmonized Tariff Schedule of the United States) gepflegt. Eine präzise Produktbeschreibung ist dabei unerlässlich, um die richtige Nummer zu ermitteln.
Die korrekte Angabe ist entscheidend für die Berechnung der Einfuhrabgaben. Nutze interne Daten und Zugriff auf Produktstammdaten, um Fehler zu vermeiden; das steigert die Kundenbindung, weil Zustellprobleme sinken.
Zollfrei versenden? Änderung beim De-minimis-Wert ab 29. August 2025
Bis August 2025 galt in den USA ein De-minimis-Wert von 800 US-Dollar, unterhalb dessen Sendungen zoll- und steuerfrei importiert werden konnten. Seit dem 29.08.2025 ist die duty-free De-minimis-Behandlung (800 USD) für Handelswaren ausgesetzt. Niedrigwert-Sendungen unterliegen wieder regulären Zöllen, Steuern und Gebühren. Einzelne Ausnahmen wie Bona Fide Gifts bis 100 USD bleiben bestehen.
In einer sechsmonatigen Übergangsphase galten für bestimmte Auslandspost-Sendungen pauschale Zollsätze (Sendungen, die über den postalischen Weg in die USA kommen); danach erfolgt die vollständige Umstellung auf reguläre Zollbehandlung. Platziere auf deiner Website einen klaren Hinweis zu Einfuhrumsatzsteuer und musst, damit Online Shopper das Angebot transparent verstehen.
DDP vs. DAP: welche Lieferkondition ist die beste für deine Kunden?
DAP (Delivered at Place): du zahlst für den Versand, aber dein Kunde trägt die Einfuhrzölle und Steuern. Das kann zu unerwarteten Zusatzkosten für den Kunden führen. Ergänze auf der Seite FAQs mit Informationen zur Einfuhrumsatzsteuer.
DDP (Delivered Duty Paid): du übernimmst alle Kosten inklusive der Einfuhrabgaben. Für den Kunden ist dies transparent und bequem, da er nur den Preis zahlt, den er im Checkout gesehen hat. Mit einer klaren Darstellung auf der Website und Tools wie Live Chat stärkst du Customer Service und Kundenbindung.
Während DDP ein besseres Kundenerlebnis ermöglicht, ist es für Händler komplexer, da sie sich um Zollagenten, Steuerregistrierungen und Vorfinanzierung kümmern müssen. Mit der Abschaffung der De-minimis-Freigrenze gewinnt DDP zusätzlich an Bedeutung, da Kunden nun häufiger mit Abgaben konfrontiert sind.
Hier kann ein Fulfillment-Partner unterstützen, der diese Services abdeckt. Hieraus ergeben sich auch Effekte auf eCommerce Umsätze, weil weniger Kaufabbrüche durch Überraschungskosten entstehen – ein Faktor, der auf dem Markt signifikant sein kann.
Was darf ins Paket? Ein Überblick über verbotene & eingeschränkte Artikel
Nicht alles darf ohne Weiteres in die USA versendet werden. Eine genaue Prüfung ist entscheidend:
Lebensmittel & Nahrungsergänzungsmittel
Streng reguliert durch die FDA. Erfordert meist eine FDA-Registrierung und zwingend eine „Prior Notice“ über das FDA-System (PNSI oder ACE). Stelle Informationen und einen Hinweis auf deiner Website bereit, damit Verbraucher Bescheid wissen.
Kosmetik & Medikamente
Ebenfalls FDA-reguliert, mit genauen Vorgaben zu Inhaltsstoffen und Kennzeichnung. Die Art der Kennzeichnung ist entscheidend.
Elektronik mit Akkus
Lithium-Ionen-Akkus gelten als Gefahrgut. Es gelten spezielle Verpackungs- und Kennzeichnungsvorschriften, insbesondere nach IATA-Richtlinien für den Lufttransport.
Elektronik allgemein
Geräte können auch ohne Akku bestimmten FCC-Zulassungen unterliegen. Prüfe frühzeitig, ob Produktion und Labels konform sind.
Bücher
Beliebt im US-Onlinehandel, aber beim Import sind korrekte Produktkennzeichnungen und ggf. urheberrechtliche Vorgaben zu beachten. Ein Beispiel ist die saubere Angabe der ISBN auf der Website.
Alkohol & Tabak
Hochreguliert und ohne spezielle Lizenzen praktisch unmöglich zu versenden.
Tipp: prüfe immer die offiziellen CBP-Listen und die AGB deines Versanddienstleisters. Ein Hinweis-Block auf der Seite hilft Käufern zusätzlich.
Hilfe, mein Paket hängt fest! Was tun bei Problemen mit dem US-Zoll?
Der Albtraum jedes eCommerce-Händlers: das Tracking zeigt “Held at Customs”. Häufige Gründe: fehlende oder fehlerhafte Handelsrechnung, ungenaue Warenbeschreibung oder fehlende Nachweise
(z. B. FDA-Dokumente). Rüste deinen Customer Service mit Standardantworten aus, und stelle die E-Mail-Adresse deines Supports prominent auf die Website.
Dein Notfallplan:
- Kontakt zum Versanddienstleister: dein erster Ansprechpartner ist DHL, UPS oder FedEx. Sie haben direkten Kontakt zu Zollagenten. In Hubs wie New York beschleunigt eine klare Eskalation oft die Abfertigung.
- Dokumente prüfen: Handelsrechnung, Sendungsnummer und ggf. FDA- oder HTS-Dokumente bereithalten. Vollständige Daten und korrekter HTSUS-Code sind Pflicht.
- Schnell reagieren: Je schneller du fehlende Infos lieferst, desto eher wird die Ware freigegeben. Nutze Live Chat oder automatisierte Mails, um Shopper zu informieren – so stärkst du Kundenbindung.
Fazit: mit der richtigen Strategie den US-Markt erobern
Der Versand in die USA ist kein Hexenwerk, erfordert aber Sorgfalt und gute Vorbereitung. Unternehmer sollten sich mit den rechtlichen und steuerlichen Voraussetzungen vertraut machen, um den Markteintritt erfolgreich zu gestalten.
Von der Wahl des Versanddienstleisters bis hin zur Zollabwicklung – je professioneller deine Logistik aufgestellt ist, desto erfolgreicher deine Expansion. Betrachte deine Prozesse, Daten-Transparenz und Customer Service ganzheitlich, um in den USA dauerhaft zu überzeugen.
Mit einem Fulfillment-Partner wie everstox, der dir Zugang zu einem Netzwerk an Lagern in den USA und Multi-Carrier-Lösungen bietet, kannst du diese Komplexität reduzieren und dich voll auf dein Wachstum konzentrieren.
Klar kommunizierte Informationen auf der Website, ein starkes Angebot im Checkout und ein reaktionsschneller Support via Live Chat und E-Mail-Adresse zahlen direkt auf die Kundenbindung ein.
Häufig gestellte Fragen
Welche Unterschiede im Kaufverhalten sollte ich beim Online-Shopping in den USA beachten?
US-Kunden legen großen Wert auf schnelle Lieferungen, transparente Kosten und starke Kundenbewertungen. Eine klare Kommunikation zu Rückgaben, Lieferzeiten und Steuern auf der Produktseite ist Pflicht. Ergänze Hinweise zu MwSt. und Einfuhrumsatzsteuer und biete Informationen per Live Chat an.
Welche Rolle spielen Social Media Plattformen bei der Expansion in die USA?
Eine sehr große. Instagram, TikTok und Facebook sind nicht nur Werbekanäle, sondern echte Einstiegspunkte in den Online-Einkauf. Eine lokalisierte Social Media Strategie kann Reichweite und Vertrauen aufbauen.
Welche organisatorischen Themen sollte ich beim Paketversand in die USA zusätzlich beachten?
Neben Verpackung und Versandkosten ist auch die interne Organisation wichtig – Prozesse für Retouren, Kundendienst und Zollabwicklung sollten klar definiert sein. Stelle sicher, dass Customer Service, E-Mail-Adresse und Live Chat leicht auffindbar sind.
Wie finde ich heraus, ob meine Produkte für den Versand in die USA zugelassen sind?
Überprüfe die Bestimmungen der CBP und der FDA. Nicht alle Produkte sind zugelassen, insbesondere in den Bereichen Lebensmittel, Kosmetik oder Elektronik. Achte auf die richtige Art der Zertifizierung und saubere Informationen auf deiner Seite.
Wie kann ich mich über die aktuellen Vorschriften und Regelungen für den Versand in die USA informieren?
Halte dich über die Webseiten der CBP, FDA und deiner Versanddienstleister auf dem Laufenden. Viele Carrier bieten aktuelle Newsletter und Updates an. So bleibst du nah an den Daten und kannst dein Angebot in Echtzeit anpassen.
Über die Autorin

Anna Kraus
Expertin für eCommerce und Logistik
Mit über sieben Jahren Erfahrung im Online-Marketing verantwortet Anna die inhaltliche Weiterentwicklung der everstox Website. Ihr Schwerpunkt liegt auf eCommerce, Logistik und Supply Chain Management – Themen, die sie strategisch, praxisnah und mit einem klaren Blick für operative Realitäten aufbereitet.
Seit ihrem Einstieg bei everstox im Jahr 2024 ist Anna hauptverantwortlich für den gesamten redaktionellen Content: von Blogartikeln und Fachbeiträgen bis hin zum unternehmensweiten Glossar. Ihre Inhalte verbinden aktuelle Markt- und Technologietrends mit den konkreten Herausforderungen wachsender eCommerce-Unternehmen und machen komplexe Zusammenhänge verständlich und anwendbar.
Anna absolvierte ihr Bachelorstudium an der Universität Salzburg und erwarb anschließend einen Master of Business Administration mit Schwerpunkt Gesundheitsmanagement an der IU International University. Ihre Masterarbeit zum betrieblichen Gesundheitsmanagement unterstreicht ihren analytischen Ansatz und ihr Interesse an ganzheitlichen, integrierten Strategien zur nachhaltigen Unternehmensentwicklung.
In ihrer Arbeit kombiniert Anna fundierte akademische Kenntnisse mit langjähriger Praxiserfahrung im digitalen Marketing. So schafft sie Inhalte, die nicht nur informieren, sondern Entscheidern im eCommerce echten Orientierungsvorteil bieten – an der Schnittstelle von digitaler Innovation, Logistik und operativer Exzellenz.
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